AfD BW | Breisgau Hochschwarzwald

Reblandkurier: 3 Fragen an die Landrätin


Gesendet: Donnerstag, 25. Januar 2018 um 21:09 Uhr
Von: Achim Hausen
An: redaktion.reblandkurier@wzo.de, verlag@wzo.de, rischmueller@wzo.de
Cc: vorstand afd Kreisvorstand
Betreff: Drei Fragen an... Landrätin -
 
 
Achim Hausen
stellvertr. Sprecher des AfD Kreisverbandes Breisgau-Hochschwarzwald
 
     Sehr geehrte Redaktion des Rebland-Kuriers,
 
dass ihre redaktionelle Arbeit selten mehr beinhaltet als die völlig unkritische Wiedergabe von amtlichen Verlautbarungen, dass ihre redaktionelle Arbeit selten die Kritik und die Meinung von Bürgern und möglicherweise Lesern in ganzem Ausmaß wiedergibt, dies ist man als Leser ihres Kuriers gewohnt.
Genau dies findet sich auch nun wieder in der letzten Ausgabe in dem Artikel "Opferschutz für das Kind". Eigentlich ist diese Überschrift schon ein Hohn an sich, wenn man sich die vorausgegangenen Handlungen der dann aufgeführten Institutionen vor Augen hält.
Es folgt in dem Text:  "Ergänzend zu der Pressemitteilung des .... ."
Sie übernehmen (wahrscheinlich) wortwörtlich die Stellungnahmen der dann aufgeführten, an dem furchtbaren Geschehen unmittelbar beteiligten und verantwortlichen Behörden und Gerichtsinstanzen,  ohne jede Distanzierung als Bericht! ".. ist seitens des Oberlandesgerichts Karlsruhe, des Amtsgerichtes Freiburg und des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarz zu berichten:..."
 
 
Haben Sie nicht einen kleinen journalistischen Anspruch in dieser Hinsicht? Scheinbar nicht.
 
Geschmacklos und an Anbiederung kaum zu überbieten ist in der gleichen Ausgabe die "Drei Fragen Serie" mit der Landrätin, Frau Störr-Ritter. Selbst wenn dieser Artikel vor langer Zeit gefertigt worden wäre, ist es kaum auszuhalten, dass solch eine Belanglosigkeit jetzt veröffentlicht wird angesichts der ungeheuren Vorgänge unter der Verwantwortung dieser Landrätin.
Hätten Sie nicht ganz andere Fragen stellen müssen?
 
Dass der Rebland-Kurier ein Sprachrohr von Alt-Parteien und deren Amtsträgern  ist, erkennt man spätestens an den Kommentaren ihrer selbst ernannten Experten für gesellschaftliche und politische Geschehnisse.
Dieses Ausmaß an Obrigkeitshörigkeit und völlig fehlender kritischer Distanz ist allerdings erschreckend.
Dieser offene Brief wird in weiteren Publikationen und Medien veröffentlicht. Gerne können Sie dazu Stellung nehmen. 
Mit freundlichen Grüßen
A. Hausen
 


zu Artikel im Reblandkurier: https://de.calameo.com/read/003743820941bdb1e75b0


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