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SPD Regierung will Merkel als Kanzlerin - Der Anfang vom Ende -

Die vorgesehene Bildung einer Neuauflage der großen Koalition ist ein Spiegelbild der Zustände in unserem Land. Besitzstandwahrung steht für viele Menschen an erster Stelle. Das Streben nach Gemeinwohl hat auch in der (künftigen) Bundesregierung der Selbstversorgung Platz gemacht.


Noch vor wenigen Monaten kündete SPD Vorsitzender Martin Schulz nach der verloren gegangenen Bundestagswahl vollmundig an, dass die Genossen die Oppositionsbänke drücken wollen. Heute will er tatsächlich Außenminister werden.


Der andere Zeitgenosse, der (noch) Ministerpräsident von Bayern, verkündete einmal mehr harten Widerstand gegen einen weiteren unkontrollierten Zuzug von illegalen Einwanderern, um selbige sodann, kleinlaut einzukassieren. Seinen längst überfälligen Abgang aus der Politik, gedenkt er als neuer Innenminister in Berlin zu verlängern.


Interimskanzlerin Merkel hat bereits den Zeitpunkt verpasst, mit „vielen Dank“ verabschiedet zu werden. „Gott sei Dank“ werden die Menschen in Deutschland in naher Zukunft durch die Gaue raunen.


Unter der Ägide von Merkel wurde der 20 Prozentpartei SPD nicht weniger als fünf Ministerien zugeschanzt und mit der Abgabe des Finanzministeriums an die angezählten Genossen dafür gesorgt, dass Europa-Schulz seinen Habenichtsgenossen in ganz Europa unter die schlaffen Arme greifen kann. Die Zahl der Bundeshaushalte mit einer schwarzen Null sind gezählt.


Kraft- und Saftlos startet eine von einem Mitgliedervotum der SPD abhängigen Regierung in eine vermeintlich neue Runde. Keine Perspektiven - weder inhaltlich noch personell. Man hat sich und jene, welche man dazu benötigt, im wahrsten Sinne des Wortes versorgt.


Vorbei die Zeit als Kanzler selbstverständlich bestehende Gesetze einhielten, Perspektiven aufzeigten und den Mut zu einer guten, dem Volk dienenden Politik aufbrachten.


Die Kostenfrage der sogenannten Integration von Einwanderern ist nach wie zuvor völlig ungelöst. Hunderttausende kamen auf Initiative von Frau Merkel ohne Ausweispapiere ins Land und saugen kräftig an unseren noch funktionierenden sozialen Systemen. Niemand konnte und kann die Folgen in Form von Milliarden hierfür auszugebenden Euro oder dem Import unkontrollierter Kriminalität abschätzen. Frau Merkel und ihre willigen Helfer haben sich an uns, unseren Kindern und Enkeln versündigt. Durch das Land, die Gesellschaft und Familien verläuft heute ein tiefer Riss.


In der von wenigen Leitmedien beherrschten Diskussionskultur erkennen immer mehr Menschen, wie man unliebsame Meinungen schlecht macht oder mahnend den erhobenen Zeigefinger über diejenigen erhebt, welche den moralischen Anforderungen etablierter Kreise nicht mehr gehorchen.


Nach 45 Jahren in der CDU bin ich vor zwei Jahren aus dieser Partei ausgetreten, weil ich es nicht mehr ertragen konnte wie die Pastorentochter eines in der sozialistischen DDR etablierten Elternhauses eine konservative Partei zu dem machte, was sie geworden ist. Eine meinungslose Ansammlung von hasenfüßigen Menschen!


Keinen einzigen Tag habe ich es bereut diesen Schritt getan zu haben. Die CDU ist unter der Ägide von Frau Merkel der Droge Macht erlegen und wer aufmuckt – wird abgestraft!


Den Anfang machte der damalige Fraktionsvorsitzende der CDU im Bundestag Friedrich Merz.


Mit dem Ende der Koalitionsverhandlungen wurde die Endzeit dieser Machtverhältnisse und der damit einhergehenden Selbstversorgungsmentalität eingeläutet.


 


Die AfD begreift solche Bedrohungen und Verfallserscheinungen als Herausforderung und den aufrichtigen Bürger als Partner, um neues, besseres zu entwickeln. Die Menschen werden es sich nicht gefallen lassen von einem schwachen Staat im Stich gelassen zu werden. Das Umdenken hat schon längst eingesetzt und die AfD ist gerade dabei die SPD in der Wählergunst zu überholen.


Schon sehe ich vor mir die Rücklichter einer verbeulten, schlingernden, schwarzen Limousine mit einer arg lädierten Frau am Lenkrad. Blinker raus, Gas geben …. überholen!


 


Harald Kraus


Kreisvorstandsmitglied der AfD Breisgau-Hochschwarzwald


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